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Berching (tvo). „Leben aus dem Ursprung“ ist das Motto des Klosters Plankstetten in Berching. Der ökologische Leitspruch der Abtei findet
in allen Lebens- und Wirkungsbereichen konsequente Anwendung, so auch in der klostereigenen Landwirtschaft und Gärtnerei. Ein
Bioland zertifizierter Bauernhof gehört zum Autarkiekonzept ebenso wie die Bio-Klosterbäckerei mit sehr gefragten Broten, Semmeln und
Feinbackwaren oder die klostereigene Schreinerei, in der aus Kloster-Forst gewonnenes Holz vor Ort zu Möbeln, Fenstern und Türen verarbeitet
wird. Im natürlichen Jahreslauf bringt die Klostergärtnerei saisonales Obst und Gemüse zur Eigenversorgung hervor. Ein weiterer Baustein der klösterlichen
Versorgung sind dazugekaufte Produkte regionaler Bio-Bauern und Handwerker. 

Vom Wald-Wipfel-Pfad bei Sankt Englmar reicht die Aussicht bis zu den Alpen.  Foto: djd/Urlaubsregion Sankt Englmar/Marco Felgenhauer
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(djd). Sankt Englmar, bekannter Tourismusort im Bayerischen Wald, liegt in herrlicher Mittelgebirgslandschaft zwischen lauschigen Bergwiesen, sprudelnden Gebirgsbächen und stattlichen Gipfeln. Für Familien bietet die Urlaubsregion besondere Attraktionen für spannende Ferientage an.

Blühende Obstbäume und bunte Wiesen zeigen das Frühjahr in seinen schönsten Farben.  Foto: djd/Region Vogelsberg Touristik/C. Marx
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(djd). Es ist eine Wohltat für die Seele, wenn sich nach dem langen Grau in Grau die Natur wieder in bunte Farben kleidet. Die Bergmähwiesen zeigen nun erstes frisches Grün, dazwischen streuen Arnika, Wald-Storchschnabel und die kugelige Teufelskralle ihre gelben, violetten und blauen Tupfen. Überall begrüßen die Menschen das Frühlingserwachen mit frohem Herzen.

Die "Obstroute" führt in zwei Schleifen von 37 und 41 Kilometern Länge mitten durch die blühenden Obstplantagen.  Foto: djd/Tourismusverband Landkreis Stade/Elbe e.V./Herzapfelhof Lühs
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Das Alte Land am Elbstrom wird zur Blütezeit zum Eldorado für Pedalritter
(djd). Das einzigartige Naturschauspiel dauert nur wenige Wochen, und am intensivsten kann man es bei einer Fahrradtour genießen: Etwa von Ende April bis Mitte Mai verwandelt sich die Urlaubsregion Altes Land am Elbstrom vor den Toren Hamburgs mit ihren insgesamt 18 Millionen Obstbäumen in ein rosa-weißes Farbenmeer. In der letzten Aprilwoche brechen die Kirschknospen auf, die Apfelblüte erfolgt einige Tage später und dauert wie die Kirschblüte etwa zwei Wochen bis Mitte Mai. Wer das frühlingshafte Naturereignis auf dem Rad erleben möchte, hat in der Region rekordverdächtig viele Möglichkeiten: Pedalritter können die Landschaft auf zwölf ausgeschilderten Thementouren von 35 bis 65 Kilometern Länge erkunden. Auch der Nordseeküsten-Radweg führt auf 50 Kilometern durch die Urlaubsregion Altes Land - er steht sogar im Guinness-Buch der Rekorde mit insgesamt 6.000 Kilometern ausgeschilderter Strecke.

Beitrag und Foto von Gabriela Kern

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Gabriela Kern(Zur Autorin. Dieser Artikel ist von Gabriela Kern. Gabriela Kern ist seit 30 Reiseberaterin und seit vielen Jahren Bloggerin. Auf ihrem Blog finden sich Berichte und wunderschöne Fotos aus der ganzen Welt. Aber eben auch aus Deutschland. Sie selbst beschreibt ihre Berichte so: Es werden lustige, denkwürdige, merkwürdige und vielleicht auch mal peinliche Momente sein, die ich hier schildern möchte. Auf jeden Fall habe ich sie selbst erlebt. Sie werden nicht chronologisch sein, sondern so, wie sie mir gerade einfallen.Wir finden ein wirklich sehr schöner Blog.)

Ein Nachmittag in der Vergangenheit, Wylag in Ratzeburg

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